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Roulette-Systeme und Strategien
Noch älter als das Roulette ist die Suche nach einem unfehlbaren
Gewinnsystem bei Glücksspielen. Die beiden ältesten Spielsysteme,
nämlich das
Martingale- und das
Parolispiel wurden bereits beim »Pharao« erprobt
mit demselben Misserfolg wie beim Roulette.
Mathematische Systeme
Die klassischen oder mathematischen Systeme lassen sich
in folgende Gruppen einteilen
- Systeme, die stets mit Einsätzen in gleichbleibender Höhe,
sogenannter Masse ègale, operieren: Diese Systeme schreiben
jeweils einen sog. "Marsch" vor, der angibt, welche Chance
gespielt werden soll. Betrachtet man unendliche Folgen von Münzwürfen,
Folgen von Rouge-Noir bzw. die Folge der getroffenen Nummern
beim Roulette (die sogenannten Permanenzen), so findet man darin gewisse
Gesetzmäßigkeiten. Diese lassen sich aber nicht für
Gewinnstrategien nutzen, da die einzelnen Coups voneinander unabhängig
sind, und so sind all diese Systeme wertlos.
- Systeme, die mit variablen Einsätzen operieren, sogenannte
Progressionen.
Kesselfehler und Favoritensuche
Während die klassischen Systeme die Natur des Zufallsmechanismus
außer Acht lassen die Systeme für die Einfachen Chancen
lassen sich ja ebensogut beim »Trente et quarante« spielen
so versuchen andere die physikalischen Unvollkommenheiten
des Zufallsmechanismus gewinnbringend auszunutzen.
Kein realer Roulette-Kessel ist im mathematischen Sinne ideal,
infolge dieser technisch bedingten Unregelmäßigkeiten sind
die 37 Nummern tatsächlich nicht alle gleichwahrscheinlich, d. h.
einige Zahlen werden mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit getroffen
als andere. Es gilt nun, diese Favoriten herauszusuchen und dann
auf diese zu setzen. Allerdings übertreffen die rein zufallsbedingten
Abweichungen, die auch beim Spiel mit einem idealen Kessel auftreten würden,
die möglichen technisch bedingten Abweichungen bei weitem, sodass
die Nummern mit höherer Wahrscheinlichkeit im Laufe eines Abends
keineswegs zwangsläufig auch häufiger getroffen werden. Die
Zahlenscheiben werden aber jeden Abend zwischen den Tischen ausgetauscht,
um die Suche nach Kesselfehlern zu erschweren.
Für einen Spieler wäre eine Abweichung außerdem erst dann
gewinnverheißend, wenn eine bestimmte, dem Spieler bekannte Zahl
mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 1/36 anstelle der korrekten
Wahrscheinlichkeit von 1/37 auftritt, dazu müsste z. B. das entsprechende
Nummernfach um mindestens 2,78 % zu groß geraten sein so
grobe Fabrikationsfehler können aber ausgeschlossen werden.
Kesselgucken
Aus
den exakten Geschwindigkeiten der Kugel und des Drehkreuzes sowie den
exakten Anfangspositionen derselben läßt sich theoretisch berechnen,
in welches Fach die Kugel fallen wird, bzw. der
Sektor des Roulettezylinders
erraten, in den die Kugel wahrscheinlich fallen wird. So wie kein Fußball-
oder Tennis-Spieler die Bahn des Balles tatsächlich im mathematischen
Sinne berechnet, aber ein sehr gutes Gefühl für den Weg
des Balls entwickelt, so gibt es auch Roulette-Spieler, die ähnliche
Fähigkeiten entwickeln und nutzen wollen. Je später ein Spieler
setzt, desto eher kann er den Sektor erraten und dann rasch vor dem Rien
ne va plus auf diese Zahlen setzen.
Das Erraten des Kesselsektors wird freilich dadurch erschwert, dass die
Kugel, sobald sie sich der Mitte nähert, durch rautenförmige
Hindernisse (Obstacles) in ihrem Lauf gestört wird. Darüberhinaus
steht der Spielbank eine sehr simple Gegenmaßnahme zur Verfügung:
Scheint sich ein Spieler auf diese Weise einen Vorteil zu verschaffen,
so werden künftige Coups entsprechend früh abgesagt, d. h. das
Rien ne va plus folgt unmittelbar nach dem Werfen der Kugel, und
spätere Einsätze werden nicht akzeptiert.
Wurfweitenspiel
Der
Wurfweitenspieler unterstellt, dass jeder Croupier seine individuelle
und gleichförmige Wurftechnik besitzt, sodass abhängig
von der Dreh- bzw. Wurfrichtung zwischen dem Abwurfort der Kugel
relativ zum Drehkreuz und dem Fach, in dem die Kugel zu liegen kommt,
stets ungefähr dieselbe Anzahl von Feldern liegt. Der Spieler setzt
daher nach dem Wurf der Kugel rasch auf die derart bestimmte Zahl und
deren Nachbarn.
Im Unterschied zu den mathematischen Systemen lässt sich selbstverständlich
für die physikalischen (ballistischen) Systeme kein Beweis für
deren Untauglichkeit erbringen, der Wert dieser Systeme wird aber wohl
allgemein eher überschätzt. Letzteres behaupten zumindest die
Kritiker gerne. Das mag aber auch damit zusammenhängen, dass ein
erfolgreicher Spieler verdeckt agieren muss, um überhaupt noch dauerhaft
erfolgreich sein zu können.
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Roulette-Bücher (Sitemap Stand
07.04.07)
Thomas Westerburg, »Das Geheimnis des Roulette«
32 Jahre alt ist dieses Buch inzwischen! Wenn man es bei ebay für
wenige Euro erwerben kann ist es auch heute noch eine hundertprozentige
Kaufempfehlung. Ich weiß, Westerburg alias Gottschalk hat nicht
gerade den besten Ruf in der Rouletteszene, doch ich möchte das Buch
als wichtig und damals wegweisend bezeichnen. Ihm kam bei meinem "Wiedereintritt"
in die Roulette-Materie eine Schlüsselrolle zu und ich ziehe es auch
jetzt immer wieder mal aus dem Regal. ...
(weiterlesen)
Kurt von Haller, »Das Gesetz der kleinen Zahl«
Habe das 156-seitige Buch erst kürzlich erhalten und bisher nur durchgeblättert.
Auf den ersten Blick meint man, dies alles so oder so ähnlich schon
im Anhang des »Roulett-Lexikons«
bzw. in »Berechnung des Zufalls« sowie bei Herrn Woitschach
und anderen gelesen zu haben. Konkrete Anweisungen nach dem Motto, nach
x setze y, die wird man wohl nicht erwartet haben und die finden sich
selbstverständlich in dem "auf Abruf" gedruckten Büchlein
nicht. Gleichwohl ist's interessant zu lesen und für 14,90 €
erfreulich günstig. ... (weiterlesen)
Sieghart Müller, »Der Weg zum Erfolg«
Ich empfehle die Inhaltsübersicht bei amazon.de ("Search inside").
Der Autor setzt bei der Psychologie des Spielers an, das Buch hat keinen
mathematisch-wissenschaftlichen Anspruch. Es ist leicht verständlich
geschrieben und in kurzer Zeit zu lesen. Die erteilten Ratschläge
zeugen von Spielpraxis und können Anfängern helfen, typische
Fehler beim Roulette zu vermeiden. Müller ist "Kessel-Spieler",
d. h. er vertritt den Standpunkt, dass eine Strategie nur mit Kesselsegmenten
Erfolg verspricht. Im Anhang dokumentiert und kommentiert Müller
einige typische Spielverläufe und zeigt, wie man mit 6 oder 7 Stücken
sinnvoll die Kesselsegmente angreift. ...
(weiterlesen)
Ludwig von Graph, »Roulette: Regeln, Chancen, Strategien«
Dieses vor 22 Jahren erschienene Buch ist auch heute noch eine lohnende
Lektüre für alle, die eine qualifizierte "Roulette-Ausbildung"
anstreben. Ludwig von Graph hat das Buch drei Jahre vor seiner "Figurenspiel-Bibel"
»Die
Neuen Wahrheiten« geschrieben, doch schon in seinem ersten Werk
fokussiert er die Einfachen Chancen (EC) und das EC-Figurenspiel. ...
(weiterlesen)
Ludwig von Graph, »Die neuen Wahrheiten«
»Die neuen Wahrheiten« sind 3 Jahre nach dem ersten Buch von
Ludwig von Graph erschienen. Der Autor hat sich damit ein Denkmal gesetzt.
Doch wie das mit 20 Jahre alten Denkmälern so ist: sie sind oft versteckt,
zugewachsen und keiner kennt sie. So scheint es auch hier zu sein. Eine
Suche bei Google brachte weder für den Namen des Autors noch für
die Buchtitel nennenswerte Treffer, die wenigen Fundstellen zeigten auf
die Foren von DC und Paroli. Das Original-Buch muss als absolute Rarität
gelten, es gibt Stand heute weltweit im Internet nur ein
Angebot: für 155 Euro! Was ist dran an diesem Buch? Es kann als Fortsetzung
des ersten Buchs angesehen werden. Schon in »Regeln,
Chancen, Strategien« machte Ludwig von Graph deutlich, wo er
die Roulette-Wahrheit sieht: Bei den EC-Figuren. Hier vertieft er das
Figurenspiel, das er zwar nicht erfunden hat, aber ich würde ihm
nach der Lektüre dieses Buchs den Titel "Figuren-Papst"
zusprechen. [...] Der großen Mehrzahl ist das Werk und der Autor
unbekannt. Eine hohe Auflage hat das Buch sicher nie erreicht (selbst
über die Bücherei-Fernleihe ist es nicht möglich, es zu
bekommen). Möglicherweise ist das aber auch gut so. ...
(weiterlesen)
Pierre Basieux, »Die Welt als Roulette«
Dieses dicke Taschenbuch kann als eine Zusammenfassung der großen
und teuren Basieux-Fachbücher »Die Zähmung des Zufalls«
und »Die Zähmung der Schwankungen« angesehen werden.
Basieux ist Vollblut-Mathematiker. Er foltert den Leser aber nicht mit
seitenlangen Formeln, sondern bringt seine Berechnungen auf den Punkt.
Sein Fazit: Klassisch geht nichts. Fast nichts. Denn er weist darauf hin,
dass mit einer Verlustprogression mit begrenzter Länge und "Bold
Play" durchaus ein positiver Gewinnsaldo erzielt werden kann. Zum
Spezialgebiet von Pierre Basieux wurde das nichtklassische, ballistische
Roulette: Kesselfehler-Strategien und Berechnungen des Kugellaufs. Das
agonale Prinzip, also die Geschicklichkeit, führt zum Erfolg. Wer
sich mit diesem Ansatz befasst kommt an Basieux nicht vorbei. Und für
8,50 Euro ist dieses Taschenbuch geradezu ein Geschenk des Autors an alle
Roulettespieler. ...
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Claus Dietburger, »Glücksspiele«
"Hier lernen sie die beliebtesten und bekanntesten Glücksspiele
kennen." So lauten Worte auf dem Klappentext des obigen Buches, was
eigentlich auch ziemlich den Kern des Buches trifft. Der Autor erläutert
eine Vielzahl allgemein bekannter Spiele z.B. Roulette, Black Jack,
Baccara, Lotto sowie eher unbekannter Spiele, wie Filieren, Volte,
Ecartè und Chicago. Das ist recht interessant zu lesen; unter dem
Blickpunkt des Erscheinungsjahres vermutlich damals allerdings noch mehr
als heute in Zeiten von Google und Co. Zudem möchte der Autor eine
Einführung in die Rechtslage geben, was allerdings aus der heutigen
Sicht naturgemäß eher überflüssig ist. Alles in allem
dürfte das Buch daher wohl kein Fehlkauf per se sein, wohl aber als
für die heutige Zeit überflüssig charakterisiert werden.
... (weiterlesen)
Christian "Der Sachse" Kaisan, »Meine Roulette-Bibel«
Sachse pur auf 278 Seiten. So sollte der Titel dieses Buches wohl eher
lauten. Der Sachse bearbeitet in diesem Buch seine Forenbeiträge
auf ein Neues, und man hat beim Lesen oftmals das Gefühl genau dies
oder jenes von ihm schon einmal gelesen zu haben. Ob man darin aber neue
Weisheiten von ihm findet, mag (bislang wurden nur ein paar Seiten gelesen)
zwar bezweifelt werden, tut der Sache aber in keiner Weise einen Abbruch,
denn in diesem Buch finden sich alle Weisheiten des Sachsen, die er über
die Jahre abgegeben hat, endlich mal in gedruckter Form zusammengefasst.
In den folgenden fast 50 Kapiteln deckt er dabei scheinbar alle Themen
ab, die sich in den zwei großen Foren immer aufs Neue finden und
wohl auch in Zukunft finden werden. ...
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Jules Silver, »Numerologie«
DAS Standardwerk der Numerologie, das alles Wissenswerte über die
Magie der Zahlen präsentiert. Die alte Tradition kabbalistischer
Zahlenmagie und die Erkenntnisse moderner Numerologie ist in diesem Buch
von einem Kenner und Experten beider Bereiche zu einer hochinteressanten
und praktisch nutzbaren Synthese zusammengeführt worden. Jules Silver
bietet erstaunliche Deutungen, deckt verblüffende Zahlenentsprechungen
auf und lehrt, wie man die eigenen Geburts- und Namenszahlen, Glücks-
und Schicksalszahlen problemlos errechnet. ...
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Kurt von Haller, »Roulett-Lexikon«
Das Mitte der 90er-Jahre erschienene ROULETT LEXIKON fußt auf das
bereits 1979 erschienene Buch des Autors »Die Berechnung des Zufalls«.
Man bedenke: 1979 gab es noch keine PCs. Was wir heute mit Hilfe von Excel
innerhalb von Minuten ausrechnen können, musste damals auf Großrechnern
programmiert werden Kurt v. Haller leistete Pionierarbeit! Der
Begriff "LEXIKON" erscheint unpassend. Denn es werden nicht
nur Begriffe von A bis Z erklärt, sondern es handelt sich um eines
der besten Fachbücher zum Thema Roulette. Das Buch ist ein erstklassiges
Nachschlagewerk für jene, die wissen, wie schwierig es ist, gewinnsichere
Spielmethoden zu entwickeln und die sich über die Hintergründe
von Roulettemathematik und Zufallswahrscheinlichkeiten informieren wollen.
Kurt v. Haller hat Informationen aus mehreren Jahrzehnten "Roulette-Forschung"
mit akribischer Genauigkeit zusammengetragen und bringt die wichtigsten
Erkenntnisse in verdichteter Form auf den Punkt. Ein Blick ins Quellenverzeichnis
verdeutlicht, dass wohl einige tausend Seiten Archivmaterial durchgearbeitet
wurden, um aus der Fülle von Fachbeiträgen die brauchbarsten
Erkenntnisse zusammenzutragen. ...
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Chaim Enzo Haselblatt: »Siebzehn zwo-zwo!«
Das 1. Kapitel ist eine Einleitung, sehr kurzweilig zu lesen. Es geht
querbeet um europäische Casinos, Vergleiche der Gewinnchancen bei
den verschiedenen Glücksspielen und Charaktereigenschaften, die ein
"Profizocker" haben sollte. Richtig los geht es im 2. Kapitel.
Hier erfährt man, wie man sich im Casino verhalten sollte, wenn man
unauffällig gewinnen will. Haselblatt gibt genau Auskunft darüber,
wie die Casino-Crew jeden Besucher taxiert, durchleuchtet und ggf. jeden
seiner Schritte beobachtet. Der gläserne Mensch: im Casino ist er
Realität. Im 3. Kapitel erfährt der Leser eine Menge über
verbreitete Denkfehler, die sich bei vielen Spielern hartnäckig festgesetzt
haben. Es geht um die "optimale Satzbreite", aber auch um die
Tronc-Schnorrerei der Croupiers. Hier bemüht der Autor auch das einzige
Mal die Mathematik, was ihm nicht ganz so überzeugend gelingt. Aber
im Untertitel betont er ja die Unwissenschaftlichkeit seines Buches. ...
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Prof. Ralf Schneider, »Roulette: Strategien und Gewinnchancen«
Prof. Schneider beginnt mit dem "Verdoppelungssystem", gemeint
ist natürlich die Martingale. Bei der tilgt 1 Treffer alle bisherigen
Verluste. Die Gefahren kennen wir alle. Interessant in diesem Kapitel
ist, wie Prof. Schneider bei seiner Buchung die Zero behandelt. Schnell
kommt er dann zum "Zwei-Zahlen-System", damit meint er die Labouchère
(Labby) oder Amerikanische Abstreichprogression (auch diese Begriffe findet
man in seiner Abhandlung kein einziges Mal). Und jetzt ist der Prof. in
seinem Element: Er präsentiert unglaublich viele Varianten der Labby,
spielt sie MAP, MIP, MAMIP und MIMAP, rechnet und rechnet und füllt
eine Tabelle nach der anderen mit Zahlen. Wenn man in seine Denkwelt eintritt
ist das wirklich sehr interessant. Prof. Schneider macht beim "Zwei-Zahlen-System"
nicht halt. Er berechnet auch die Wahrscheinlichkeiten von "Mehr-Zahlen-Systemen",
also solche, bei denen 1 Treffer 3, 4 oder 5 Verluste tilgt. ...
(weiterlesen)
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Georg Lieberings Spielertipps (Sitemap
Stand 18.04.07)
Liebering veröffentlicht seine Fachartikel im Rahmen zahlreicher Newsletter.
Mit seiner Zustimmung unter der Wahrung des Copyrights können diese
freundlicherweise für die Besucher unseres Forums übernommen werden.
Diese Artikel sind für die Praxis bestimmt und sollen auch Neulingen
konstrukitve Anhaltspunkte geben. Da die meisten Theorien nach der Erfahrung
von Liebering, der selbst immer ein Praktiker gewesen ist, im realen Spiel
versagen und so grau bleiben wie die Stimmung nach einem verlustreichen
Casinobesuch, wird von ihm das beschrieben, was sich wirklich in der realen
Welt der Spielbanken abspielt. Ein Grund dafür, daß die Spielbanken
schon seit über 200 Jahren existieren, besteht nach Ansicht von Liebering
darin, dass die Empirik oft schwerwiegender ist wie alle Rechnereien. Auch
aus diesem Grund legt er sein Hauptaugenmerk immer auf den unbedingten Schutz
des Kapitals und der Reduzierung unvermeidbarer Verluststrecken.
Gibt es eine unvernünftige Satzweise?
Immer wieder bekomme ich Anfragen ob man beim Roulette auch unvernünftig
spielen kann. Immer wieder habe ich darauf hingewiesen daß jeder
Spieler im Grunde genommen nicht die ihm nur mathematisch zustehenden
1,35% bzw. 2,7% Verluste durch den Bankvorteil mittels der Zero in Kauf
nehmen muß sondern daß vielmehr die persönliche Permanenz
welche umso schlechter wird je länger man sich in der Spielbank aufhält,
diesen Nachteil auf 7-10% erhöht wenn nicht sogar mehr. Jeder kennt
die Situationen in denen er zu Beginn des Tages eigentlich eine ganz gute
Glückssträhne hatte (nicht in erster Linie das System war gut
sondern die persönliche Permanenz war optimal) und dann irgendwann
riß der Faden, und man hat nur noch verloren und zwar mehr als einem
eigentlich mathematisch widerfahren darf. Dieses Phänomen abzustreiten
wäre Unfug, es ins Spiel mit einzubeziehen ist einer der wohl ganz
wenigen Möglichkeiten für Dauergewinne. Ich habe einen solchen
Weg von einem anfänglichem Glückstest bis zur Beendigung eines
jeden Spieltages in greifbare Regeln mit einem optimalen Marsch in meiner
Methode Die Achse 2 eingebaut. Alle Ansätze welche die persönliche
Permanenz mißachten enden in der Verlustzone. ...
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An welchem Tisch soll man spielen?
Die meisten Systemspieler fixieren sich bei Ihrer Methode auf einen Spieltisch.
Sie suchen die vermutete günstige Situation und begrenzen dann das
Spiel an diesem Tag sehr oft auf nur diesen Tisch. Diese Vorgehensweise
ist aber vom praktischen Standpunkt her gesehen nicht ertragreich. Die
Gründe dafür werde ich Ihnen schildern. Die Besitzer meiner
Methode Die Achse 2 werden sehr oft beim Test der persönlichen Permanenz
merken daß von den drei möglichen Chancenarten eine sehr gut,
eine normal und die letzte äußerst schlecht abschneidet. Genau
dieses eben nicht normale Verhalten gibt dem Spieler die Möglichkeit
an jedem Tag neu und erfolgreich zu entscheiden mittels welcher Chancenart
er den Marsch meines Systems spielt. Dieses Verhalten finden Sie auch
bei den Permanenzen in der Spielbank wieder. Wenn Sie sich einmal den
Verlauf der drei Einfachen Chancen betrachten ganz allgemein indem Sie
vorgeben daß Rot, Impair und Manque das Ziel der Beobachtung sei
so werden Sie nach einigen Würfen merken daß Rot z.B. mit vielen
Treffern gegenüber Schwarz favorisiert während die Anzahl von
Coups mit Impair und Pair Zahlen fast identisch also völlig ausgeglichen
ist. Zugleich verliert Manque sehr viel an Boden da Passe mit großem
Vorsprung vorne liegt. Insgesamt (!) ist alles ausgeglichen, doch daß
alle drei Chancenpaare gleichzeitig (!) sich dieser mathematischen Norm
fügen ist immer nur eine vorübergehende Erscheinung und entspricht
nicht den empirischen Erwartungen. ...
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Gibt es den Wink des Schicksals?
Alle Zusammenhänge zu erklären die sich beim Roulette (und ich
betone immer beim praktischen Roulette) abspielen ist nicht möglich.
Die meisten Theorien versagen in der Praxis, und alles, was ohne reale
praktische Prüfungen behauptet wird, ist ohne Relevanz, denn in den
Spielbanken kommt es immer wieder ganz anders als das vermeindliche Spielerwissen
es wahr haben mag. Einer der Gründe dafür ist die persönliche
Permanenz. Eine Möglichkeit mittels diesem Phänomen kleinste
aber echte Gewinne zu erzielen finden Sie in meiner Methode Die Achse
2 welche ich selber seit vielen Jahren spiele. Und dieses ist mich das
einzig Relevante, denn nur die Ergebnisse welche sich im Geldbeutel wiederspiegeln
erhalten eine Aussagekraft. Und es ist mit diesem System auch nur deshalb
möglich weil ich das Konzept nicht auf Partien etc. aufgebaut habe
sondern auf das wobei es beim Roulette ankommt: auf den Spieltag! Es sind
mehrere ineinandergreifende Bausteine die insgesamt die kleinen Dauergewinne
ermöglichen. Jeder Tag wird für sich individuell betrachtet.
Das ist die einzige Chance beim Roulette. ...
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Welche Möglichkeiten hat der Ausgleichsspieler?
Vom Grundsatz her ist es völlig egal ob Sie mit der Tendenz oder
auf den Ausgleich spielen. Die Chancen sind eigentlich gleich. Dennoch
gibt es für ein erfolgreiches Roulettespiel kleine Unregelmäßigkeiten,
die den Verlauf der Permanenzen in einem geringen Maße beeinflussen.
Daraus ergibt sich, daß die Wahrscheinlichkeit unter bestimmten
Voraussetzungen für ein Tendenzspiel kurzfristig höher ist als
für ein Ausgleichsspiel. Der Marsch meiner Methode Die Achse 2 nutzt
dieses Ungleichgewicht aus, und der Spieler kann von dem Trend des Favoriten
etwas partizipieren. Ich will damit keinesfalls den Ausgleichsspielern
jegliche Existenzberechtigung nehmen, nur ist es für diesen Spielertyp
einfach schwerer, dem Zufall etwas Greifbares abzugewinnen. Ich will aber
diesen Newsletter für die sehr zahlreichen Ausgleichsspieler, welche
meine Methode nicht besitzen, gestalten um diesen Personen keine theoretische
Meinungen sondern verwertbare Hinweise aus der Praxis zu geben. ...
(weiterlesen)
Wie kann man ein System satzreifer gestalten?
Ein System, bei welchem ohne jegliche Vorbuchung fast jeder Coup gesetzt
wird, bringt selten etwas. Ohne ein wenig Geduld ist beim Roulette nichts
zu gewinnen. Umso wichtiger ist es aber, daß man Angriffssignale
in möglichst hoher Anzahl produzieren kann, da dieses auch aus zeitlicher
und physischer Hinsicht besser ist als stundenlang zu warten um einen
einzigen Satz zu tätigen. Die Lösung dafür ist die Permanenz
zu verfielfältigen. Ein sehr bekannter Weg ist der, daß man
beispielsweise jeden zweiten Coup separat notiert und somit aus einem
Permanenzstrang zwei gestaltet. Der eine Strang beinhaltet den 1., 3.,
5., ... Wurf und der zweite den 2., 4., 6., ... Wurf. Einen zeitlichen
Vorteil erzielt man dadurch nicht, denn man verkürzt nur den Originalstrang
in zwei kleinere. Bei diesen beiden geringeren Permanenzfolgen sind brauchbare
Angriffsignale in keinem Fall schneller zu erzielen. Das Ziel einer vernünftigen
Permanenzverfielfältigung muß sein, bei jedem Wurf ohne Verkürzung
der Permanenz eine höhere Chance auf Angriffsignale zu erhalten.
Da 18 Zahlen (Einfache Chance) immer 18 Zahlen bleiben und somit auch
die Wahrscheinlichkeitsgesetze unverändert auf künstlich geschaffene
Kombinatioen anwendbar sind, sollte man derartige Erweiterungen mit ins
Spiel bringen. Sie bringen einen eindeutigen zeitlichen Vorteil, denn
bei jedem Coup hat man eine Vielzahl von Buchungen. ...
(weiterlesen)
Mit welchem Extremen muß der Spieler rechnen?
Spieler, die noch nicht sehr oft ein Casino besucht haben, machen sich
kaum Gedanken über die Schwankungen des Zufalls. Sie haben zwar in
der Vergangenheit merkwürdige Abweichungen bemerkt, möglicher
Weise bis zur Kindheit zurück betrachtet, weil es bei Würfelspielen
wie z. B. "Mensch ärgere Dich nicht" ab und zu sehr lange
dauert bis man endlich einmal eine 6 würfelt oder beim Fingerschnipsen
einer Münze phasenweise immer nur "Kopf" kommt und niemals
"Zahl", aber dieses Wissen nicht auf das Roulette umgewandelt.
Wer weiß, was einen erwarten kann, dem bleibt das Jammern in vielen
Situationen erspart. Es gibt die sogenannten Standardabweichungen welche
den Bereich umfassen, in dem Phänomene eigentlich noch mit einer
gewissen Wahrscheinlichkeit normal sind. Der Neuling wird überrascht
sein zu erfahren, daß viele "Unmöglichkeiten" für
den Zufall lediglich Alltag sind. Der 3-Delta Bereich ist eine sehr hohe
Standardabweichung und umfaßt schon annähernd einen Grenzwert.
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,73% spielen sich alle Ereignisse und
Abweichungen beim Roulette innerhalb dieses Bereichs ab. Man könnte
auch sagen: "Alles, was sich innerhalb dieses 3-Delta Bereichs abspielt,
ist noch normal." Viele Spieler können und wollen nicht glauben,
daß verschiedene Chancenarten sehr lange ausbleiben können
und dieses zudem auch noch der gültige Zufall sein soll. Wenn es
dann doch einmal geschieht, so ist es eben nur ein einmaliges, ganz außergewöhnliches
Ereignis und wird sicherlich nicht noch einmal geschehen. So denkt man
jedenfalls. ...
(weiterlesen)
Die Liebering-Progression, eine Satzsteigerung für Viertelchancen:
Beim Roulette gibt es die Einfachen Chancen. Diese umfassen 18 Zahlen,
die sogenannten Drittelchancen wie Dutzende und Kolonnen bestehen aus
12 Zahlen. Es gibt auch einige Spieler, die eine Systemaktik spielen welche
9 Zahlen, also ein Viertel der Möglichkeiten (Zero einmal ausgenommen)
umfaßt. Dies kann eine einzelne Zahl mit den jeweils 4 Nachbarn
rechts und links im Kessel sein oder auch ein Spiel mit drei Transversale
Plein. Nicht selten wird hier gerne auf den Ausgleich gespielt und die
Chance darin gesucht, daß lange ausgebliebene Kombinationen die
9 Zahlen umfassen irgendwann gehäuft auftreten. Da mir keine speziell
für diese Viertelchancen ausgelegte Satzsteigerung bekannt ist, möchte
ich Ihnen in diesem Newsletter eine vorstellen, die auch meine persönlichen
Vorstellungen und Erfahrungen über Progressionen enthält. Da
ich selber diese konstruiert habe und alles einen Namen haben muß,
nenne ich sie die Liebering Progression. Selbstverständlich kann
eine Progression für sich alleine keine Dauergewinne erzielen. Dies
gilt auch für meine hier dargestellte Satzsteigerung. Sie kann immer
nur eine gute Ergänzung sein zu einem Marsch, der an sich eine Überlegenheit
hat oder ein spezielles Verhalten im Plus- und Minusverlauf erbringt.
In diesem Fällen kann eine Satzsteigerung sich den Bedürfnissen
anpassen und dadurch die Aussichten verbessern. ...
(weiterlesen)
Ein erfolgreiches Spiel ohne die Persönliche Permanenz:
Fast ausschließlich 100% des gesamten Wissen über das Roulette
welches die Naturwissenschaft und Skeptiker erfolgreichen Glücksspieles
haben basiert auf den Erkenntnissen die in der Theorie gewonnen wurden.
Keiner dieser Personen hat über einen längeren Zeitraum eigene
Versuche unternommen, geschweige denn echtes und zudem eigenes Geld für
ernsthafte Studien investiert. Sogar die meisten inzwischen anerkannten
Roulettegesetze wurden von Personen publiziert die sich im praktischen
Spiel diese Erkenntnisse durch langfristige Beobachtungen angeignet haben.
Mathematiker und Physiker haben hinterher die entsprechenden Formeln kreiert
und die Gesetze mit einem gültigen Feinschliff versehen. Den Anspruch
auf Entdeckung aber haben oft andere, nämlich Spieler die in der
Praxis erkannten daß die Theorie nicht immer mit dieser identisch
ist. ...
(weiterlesen)
Wie funktionieren die Bonus-Systeme in Online-Casinos?
Die Online Casinos sind eine feste Größe geworden. Die Zahl der Spieler,
welche in virtuellen Spielbanken Ihr Glück versucht steigt ständig, und
das doch sehr unkluge Verhalten der echten Casinos in Form der immer verbreiterten
Abschaffung des großen Spiels trägt dazu nur bei. Man kann aus einem Roulettespieler
niemanden machen der seine Freude am einarmigen Banditen findet. Eine
der wirksamsten Waffen der Online Casinos sind die Bonus Programme. Was
bei echten Spielbanken fast undenkbar ist, wird virtuell oft binnen Sekunden
praktiziert. Man bekommt für seine Einzahlungen doch beträchtliche Summen
als Bonus dazu, bekommt Treuepunkte und hat finanziell betrachtet bei
richtiger Anwendung einen großen Vorteil als Spieler gegenüber normalen
Spielbanken. (weiterlesen)
Kann man mit fremden Glück oder Pech gewinnen?
Spieler, die noch in realen Casinos Ihr Glück versuchen, haben eine größere
Vielfalt an Eindrücken, Ereignissen aber auch Möglichkeiten. Hier kann
man noch die Menschen die das Spiel steuern agieren sehen, Schlüsse darauf
ziehen und womöglich auch einen persönlichen Vorteil erzielen. In virtuellen
Casinos sieht man lediglich das Spielverhalten, niemals den Menschen selber,
und auch der Croupier fehlt, an dem sich zu orientieren manchmal lohnt.
Theoretiker sind natürlich mit Ihrem Pragmatismus sehr schnell am Ende
wenn es längere Zeit um richtige Einsätze real in einer Spielbank geht.
Man muß mit Erschrecken feststellen, daß gut- oder bessergeglaubte Theorien
sich nicht in die Praxis umsetzen lassen, sondern sich meistens ins Gegenteil
verkehren. Das hierfür besondere Einflüsse verantwortlich sein können,
diese Erkenntnisse sind den Praktikern vorbehalten. Doch jeder kann diese
erkennen, auch der Neuling, und damit seine Gewinnchancen ein wenig erhöhen.
(weiterlesen)
Wie kann man mit der Zero besser leben?
Das das Roulettespiel einen mathematischen Vorteil für die Bank hat, dieses
liegt alleine an der Zero. Im Durchschnitt wird alle 37 Würfe diese Zahl
dem Spieler mehr oder weniger Freude bringen, dauerhaft einen Nachteil
in jedem Fall. Die Pleinspieler sagen, daß es eine Zahl wie jede andere
ist, und die Spieler anderer Chancenarten meinen, daß durch die "Versicherung"
mittels eines Extrastückes auf die Zero man seine Einsätze gut unter Kontrolle
hätte. In beiden Fällen ist das Gegenteil der Fall. Durch das obligatorische
Trinkgeld sind Sie bei einem Zahlenspiel schon von Natur aus sehr schwer
belastet, und auch bei der Gewinnauszahlung von nur 35 Stücken wird der
Nachteil der Zero offensichtlich. Beim Roulette ist jede Zahl zuviel eine
gute Lösung für die Spielbank, weniger für die Spieler. Noch deutlicher
wird dieses beim sogenannten Zwölferroulette. Dieses sind Rouletteautomaten
bei denen es nur 12 Zahlen gibt und die Zero. Verteilt sich der Bankvorteil
bei 36 Zahlen noch erträglich, so ist ein Bespielen dieser Automaten reine
Kapitalvernichtung. Vermeiden Sie jedes Spiel an diesen Geräten, ebenso
in Online Casinos bei Tischen wo die Doppelzero vorhanden ist. (weiterlesen)
Die Auswirkungen des Figurengesetzes
Der Zufall basiert auf den Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Den meisten
Neulingen sind diese unbekannt und auch nicht die Auswirkungen auf die
Permanenzen sowie das eigene Spiel. Dabei kann es durchaus vor Katastrophen
schützen wenn das Wissen darüber in einigen Situationen beim Spieler vorhanden
ist. In diesem Newsletter sollen die Auswirkungen des Figurengesetzes
und insbesondere die Plätze der einzelnen Chancen dargestellt werden,
da diese auch kurz- und mittelfristig analysefähig sind. Wer mit dem Wissen
besonnen umgeht und es nicht verdrängt, der kann in vielen Situationen
bessere Entscheidungen treffen die unnötige Verluste vermindern. Was ist
ein Platz? Es ist im Grunde die Länge einer Figur, konkret der Zeitpunkt
einer wiederholten Erscheinung einer Chance. Wenn Rot als Zweierserie
erschienen ist, so ist nach dem ersten roten Coup sofort auch der zweite
rote Coup erschienen. Dadurch hat sich Rot auf dem 1. Platz wiederholt.
Wenn nach dieser Zweierserie 4mal Schwarz erschienen ist und danach wieder
Rot, dann ist diese nächste Wiederholung von Rot auf dem 5. Platz geschehen.
In diesem Sinne kann man jede einzelne Chancenart aufschlüsseln. (weiterlesen)
Warum Platzen Verlustprogressionen?
Die Anwendungen von Progressionen beim Glücksspiel im Verlust ist in erster
Linie ein psychologisches Phänomen. Es gibt im Grunde keinen einzigen
Roulettespieler welcher sich nicht schon einmal an einer Satzsteigerung
versucht hat. Die primären Faktoren sind gerade bei Neulingen die Unwissenheit
über die Wahrscheinlichkeitsgesetze, bei den anderen sind es in erster
Linie mangelnde Geduld und das Ignorieren der Wahrscheinlichkeitsgesetze.
Der Traum durch eine Satzsteigerung alleine einen Dauererfolg beim Roulette
zu erzielen ist niemals beendet worden, und es gibt die verschiedenen
mathematischen Konstruktionen die einmal gut und ein anderes Mal schlecht
sein werden. Gerade der Neuling sollte wissen, daß eine Progression alleine
für sich ohne einen guten Marsch mit großen Risiken und Gefahren verbunden
ist, und er sollte die Ursachen kennen welche zu Platzern und dem totalen
Kapitalverlust führen.
(weiterlesen)
Der Matroschka-Effekt beim Roulette
Sie kennen vielleicht die eiförmigen, ineinander verschachtelten Holzpuppen
aus Russland. Diese heißen Matroschka und werden irrtümlich oft als Babuschka
bezeichnet. Daß das Wesen dieser Puppe ein wirklich brauchbares Phänomen
beim Roulette wiederspiegelt, diesen Umstand sollte sich der Spieler zu
Nutze machen.
Der grundsätzliche Fehler, der von den meisten Besuchern einer Spielbank
gemacht wird, ist die Vernachlässigung von persönlichen Aufzeichnungen.
Es reicht bei weitem nicht, nur Systembuchungen zu führen, zahlreiche
andere Vorgänge beim Roulette sind nicht minder wichtig und haben einen
direkten Einfluß auf das persönliche Spiel.
Viele fangen erst nach Jahren an, Ihre Unterlagen zu analysieren, stoßen
dabei aber auf ein großes Problem. Wie ich oft erwähnt habe, ist die persönliche
Permanenz der Schlüssel eines jeden Erfolgs beim Roulette, und es ist
oftmals kaum möglich, besonders nicht nach einer sehr langen Zeit, anhand
der eigenen Unterlagen noch nachzuvollziehen, was echte und fiktive Sätze
waren. Die aus solchen Unterlagen entstehende Analyse ist demnach ohne
Wert und wird meistens unbewußt zu Gunsten von einem selbst schön geredet.
(weiterlesen)
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