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  Willkommen auf Roulette Board Europe, der Seite für alle Roulette-Interessierten in ganz Europa.
 
Hier finden Sie Tipps, Trick, Strategien, verschiedene Systeme und Progressionen, Meisterschaft sowie aktuelle Roulette-News aus der ganzen Welt. Damit ist das Roulette Board Europe der erste Anlaufpunkt sowohl für Newbies als auch für Profis.
 
 
 
 

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News aus einer Spielbank in Sachsen

Der Sommer brachte den Besuchern der Sachsencasinos Glück – besonders im Casino Prager Straße. Hier reihte sich in den vergangene drei Wochen ein hoher Gewinn an den nächsten – und fast alle am Roulette!

21.290 Euro hat ein Gast aus dem Dresdner Umland gewonnen. Er besucht das Casino Prager Straße gern, wenn seine Freundin zum Einkaufen in die Dresdner City möchte – und das hatte sich diesmal gelohnt.

Am selben Tag konnte sich kurz vor Mitternacht ein weiterer Besucher über 21.190 Euro freuen. Der 40jährige Gewinner war glücklich über den unerwarteten Gewinn am Roulette, denn er braucht dringend ein neues Auto.

20.420 Euro gewann ein Mitspieler, der nur selten ins Casino kommt, nämlich dann, wenn er beruflich in Dresden ist. Der 39jährige ließ sich seinen Gewinn sofort auszahlen und verließ umgehend das Casino – er wollte sein Glück an diesem Tag nicht weiter herausfordern.

19.020 Euro gewann eine Woche später wieder am Roulette ein 43jähriger Dresdener, der jetzt mit seiner Freundin in den Urlaub fahren möchte.

Außerdem gab es noch sechs weitere Roulette-Gewinne zwischen 10.800 Euro und 11.800 Euro im Casino Pragerstraße.

Die Glückssträhne am Roulette durchbrach eine Besucherin, die am Spielautomaten 29.243 Euro gewonnen hat. Sie kam mit einer Freundin ins Casino und da sie sich nebenbei unterhalten wollten, spielten Sie an den Slotmachines. Ihr erster Gedanke war: "Jetzt gehen wir einkaufen".

Quelle: Sächsische Spielbanken-GmbH & Co. KG

 
 
 
  Geschichte des Roulette

TableauDie Erfindung des Roulette wird oft dem französischen Mathematiker Blaise Pascal zugeschrieben – dies beruht aber auf einem Missverständnis: Pascal war zwar einer der Pioniere der Wahrscheinlichkeitsrechnung und verfasste im Jahr 1658 seine Histoire de la roulette und Suite de l'histoire de la roulette, doch handeln diese Schriften nicht vom Roulette-Spiel, sondern von der in Frankreich auch "Roulette" genannten Zyklode.
Als Ursprungsland wird häufig das Italien des 17. Jahrhunderts genannt, immerhin bezeichnet Meyers Konversationslexikon das Große Roulette mit den 38 Zahlen 00, 0, 1-36 noch um 1900 als Italienisches Roulette – im Gegensatz zum Kleinen oder Deutschen Roulette, das so wie das Boule-Spiel nur 18 Fächer kennt. Die Wurzeln des Roulette sind wohl so wie diejenigen des Glücksrades im mittelalterlichen Rad der Fortuna zu suchen.

Das Roulette kam im Laufe des 18. Jahrhunderts nach Frankreich, wo es Ludwig XV. vergeblich zu verbieten versuchte. Napolèon-Bonaparte erlaubte 1806 das Glücksspiel nur mehr in den Spielhäusern des Pariser Palais Royal, wo bis zur Schließung durch Louis Philippe Ende 1837 neben »Pharao« und »Rouge et Noir« bzw. »Trente et quarante« auch Roulette gespielt wurde.

Die Zeit nach 1837 war die große Zeit der Spielbanken von Baden-Baden, Bad Homburg und Wiesbaden, wo Fiodor Michailowitsch Dostojewski das Roulette kennenlernte und diesem Spiel verfiel – aus diesem Erlebnis entstand der Roman »Der Spieler«.
Um das Spiel in Bad Homburg attraktiver zu gestalten und dem Casino einen Wettbewerbsvorteil gegenüber den anderen Spielbanken zu verschaffen, verzichtete Francois Blanc im Jahre 1841 auf das Double Zèro und verringerte damit den Vorteil der Spielbank gegenüber den Pointeuren, worauf sehr bald die anderen Casinobetreiber dem Beispiel Blancs folgten – in den USA ist jedoch noch heute die Doppel-Null gebräuchlich.

Nach der Reichsgründung mussten mit Jahresende 1872 alle deutschen Spielbanken schließen – sie wurden erst 1933 unter den Nationalsozialisten wiedereröffnet. Das Glücksspielverbot in Frankreich und Deutschland kam vor allem dem Fürstentum Manaco zugute. François Blanc nutzte diese Gelegenheit und führte die Spielbank von Monte Carlo zu ihrer Blütezeit.

Heute wird Roulette in Spielbanken in aller Welt nach nahezu identischen Regeln gespielt, die Unterschiede – gibt es eine Double Zèro oder nicht? Was passiert, wenn die Kugel auf Zèro fällt? – sind für den Spieler allerdings sehr wesentlich.

 
 
 
  Roulette-Systeme und Strategien
 
Noch älter als das Roulette ist die Suche nach einem unfehlbaren Gewinnsystem bei Glücksspielen. Die beiden ältesten Spielsysteme, nämlich das Martingale- und das Parolispiel wurden bereits beim »Pharao« erprobt – mit demselben Misserfolg wie beim Roulette.

Mathematische Systeme

Die klassischen oder mathematischen Systeme lassen sich in folgende Gruppen einteilen

  • Systeme, die stets mit Einsätzen in gleichbleibender Höhe, sogenannter Masse ègale, operieren: Diese Systeme schreiben jeweils einen sog. "Marsch" vor, der angibt, welche Chance gespielt werden soll. Betrachtet man unendliche Folgen von Münzwürfen, Folgen von Rouge-Noir bzw. die Folge der getroffenen Nummern beim Roulette (die sogenannten Permanenzen), so findet man darin gewisse Gesetzmäßigkeiten. Diese lassen sich aber nicht für Gewinnstrategien nutzen, da die einzelnen Coups voneinander unabhängig sind, und so sind all diese Systeme wertlos.
  • Systeme, die mit variablen Einsätzen operieren, sogenannte Progressionen.

Kesselfehler und Favoritensuche

Während die klassischen Systeme die Natur des Zufallsmechanismus außer Acht lassen – die Systeme für die Einfachen Chancen lassen sich ja ebensogut beim »Trente et quarante« spielen – so versuchen andere die physikalischen Unvollkommenheiten des Zufallsmechanismus gewinnbringend auszunutzen.
Kein realer Roulette-Kessel ist im mathematischen Sinne ideal, infolge dieser technisch bedingten Unregelmäßigkeiten sind die 37 Nummern tatsächlich nicht alle gleichwahrscheinlich, d. h. einige Zahlen werden mit etwas höherer Wahrscheinlichkeit getroffen als andere. Es gilt nun, diese Favoriten herauszusuchen und dann auf diese zu setzen. Allerdings übertreffen die rein zufallsbedingten Abweichungen, die auch beim Spiel mit einem idealen Kessel auftreten würden, die möglichen technisch bedingten Abweichungen bei weitem, sodass die Nummern mit höherer Wahrscheinlichkeit im Laufe eines Abends keineswegs zwangsläufig auch häufiger getroffen werden. Die Zahlenscheiben werden aber jeden Abend zwischen den Tischen ausgetauscht, um die Suche nach Kesselfehlern zu erschweren.
Für einen Spieler wäre eine Abweichung außerdem erst dann gewinnverheißend, wenn eine bestimmte, dem Spieler bekannte Zahl mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 1/36 anstelle der korrekten Wahrscheinlichkeit von 1/37 auftritt, dazu müsste z. B. das entsprechende Nummernfach um mindestens 2,78 % zu groß geraten sein – so grobe Fabrikationsfehler können aber ausgeschlossen werden.

Kesselgucken

RoulettekesselAus den exakten Geschwindigkeiten der Kugel und des Drehkreuzes sowie den exakten Anfangspositionen derselben läßt sich theoretisch berechnen, in welches Fach die Kugel fallen wird, bzw. der Sektor des Roulettezylinders erraten, in den die Kugel wahrscheinlich fallen wird. So wie kein Fußball- oder Tennis-Spieler die Bahn des Balles tatsächlich im mathematischen Sinne berechnet, aber ein sehr gutes Gefühl für den Weg des Balls entwickelt, so gibt es auch Roulette-Spieler, die ähnliche Fähigkeiten entwickeln und nutzen wollen. Je später ein Spieler setzt, desto eher kann er den Sektor erraten und dann rasch vor dem Rien ne va plus auf diese Zahlen setzen.
Das Erraten des Kesselsektors wird freilich dadurch erschwert, dass die Kugel, sobald sie sich der Mitte nähert, durch rautenförmige Hindernisse (Obstacles) in ihrem Lauf gestört wird. Darüberhinaus steht der Spielbank eine sehr simple Gegenmaßnahme zur Verfügung: Scheint sich ein Spieler auf diese Weise einen Vorteil zu verschaffen, so werden künftige Coups entsprechend früh abgesagt, d. h. das Rien ne va plus folgt unmittelbar nach dem Werfen der Kugel, und spätere Einsätze werden nicht akzeptiert.

Wurfweitenspiel

Der Wurfweitenspieler unterstellt, dass jeder Croupier seine individuelle und gleichförmige Wurftechnik besitzt, sodass – abhängig von der Dreh- bzw. Wurfrichtung – zwischen dem Abwurfort der Kugel relativ zum Drehkreuz und dem Fach, in dem die Kugel zu liegen kommt, stets ungefähr dieselbe Anzahl von Feldern liegt. Der Spieler setzt daher nach dem Wurf der Kugel rasch auf die derart bestimmte Zahl und deren Nachbarn.
Im Unterschied zu den mathematischen Systemen lässt sich selbstverständlich für die physikalischen (ballistischen) Systeme kein Beweis für deren Untauglichkeit erbringen, der Wert dieser Systeme wird aber wohl allgemein eher überschätzt. Letzteres behaupten zumindest die Kritiker gerne. Das mag aber auch damit zusammenhängen, dass ein erfolgreicher Spieler verdeckt agieren muss, um überhaupt noch dauerhaft erfolgreich sein zu können.

 
 
 
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Ballistik-Ansätze in unserem Partner-Forum
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Roulette-Bücher  (Sitemap Stand 07.04.07)

Thomas Westerburg, »Das Geheimnis des Roulette«
32 Jahre alt ist dieses Buch inzwischen! Wenn man es bei ebay für wenige Euro erwerben kann ist es auch heute noch eine hundertprozentige Kaufempfehlung. Ich weiß, Westerburg alias Gottschalk hat nicht gerade den besten Ruf in der Rouletteszene, doch ich möchte das Buch als wichtig und damals wegweisend bezeichnen. Ihm kam bei meinem "Wiedereintritt" in die Roulette-Materie eine Schlüsselrolle zu und ich ziehe es auch jetzt immer wieder mal aus dem Regal. ... (weiterlesen)

Kurt von Haller, »Das Gesetz der kleinen Zahl«
Habe das 156-seitige Buch erst kürzlich erhalten und bisher nur durchgeblättert. Auf den ersten Blick meint man, dies alles so oder so ähnlich schon im Anhang des »Roulett-Lexikons« bzw. in »Berechnung des Zufalls« sowie bei Herrn Woitschach und anderen gelesen zu haben. Konkrete Anweisungen nach dem Motto, nach x setze y, die wird man wohl nicht erwartet haben und die finden sich selbstverständlich in dem "auf Abruf" gedruckten Büchlein nicht. Gleichwohl ist's interessant zu lesen und für 14,90 € erfreulich günstig. ... (weiterlesen)

Sieghart Müller, »Der Weg zum Erfolg«
Ich empfehle die Inhaltsübersicht bei amazon.de ("Search inside"). Der Autor setzt bei der Psychologie des Spielers an, das Buch hat keinen mathematisch-wissenschaftlichen Anspruch. Es ist leicht verständlich geschrieben und in kurzer Zeit zu lesen. Die erteilten Ratschläge zeugen von Spielpraxis und können Anfängern helfen, typische Fehler beim Roulette zu vermeiden. Müller ist "Kessel-Spieler", d. h. er vertritt den Standpunkt, dass eine Strategie nur mit Kesselsegmenten Erfolg verspricht. Im Anhang dokumentiert und kommentiert Müller einige typische Spielverläufe und zeigt, wie man mit 6 oder 7 Stücken sinnvoll die Kesselsegmente angreift. ... (weiterlesen)

Ludwig von Graph, »Roulette: Regeln, Chancen, Strategien«
Dieses vor 22 Jahren erschienene Buch ist auch heute noch eine lohnende Lektüre für alle, die eine qualifizierte "Roulette-Ausbildung" anstreben. Ludwig von Graph hat das Buch drei Jahre vor seiner "Figurenspiel-Bibel" »Die Neuen Wahrheiten« geschrieben, doch schon in seinem ersten Werk fokussiert er die Einfachen Chancen (EC) und das EC-Figurenspiel. ... (weiterlesen)

Ludwig von Graph, »Die neuen Wahrheiten«
»Die neuen Wahrheiten« sind 3 Jahre nach dem ersten Buch von Ludwig von Graph erschienen. Der Autor hat sich damit ein Denkmal gesetzt. Doch wie das mit 20 Jahre alten Denkmälern so ist: sie sind oft versteckt, zugewachsen und keiner kennt sie. So scheint es auch hier zu sein. Eine Suche bei Google brachte weder für den Namen des Autors noch für die Buchtitel nennenswerte Treffer, die wenigen Fundstellen zeigten auf die Foren von DC und Paroli. Das Original-Buch muss als absolute Rarität gelten, es gibt – Stand heute – weltweit im Internet nur ein Angebot: für 155 Euro! Was ist dran an diesem Buch? Es kann als Fortsetzung des ersten Buchs angesehen werden. Schon in »Regeln, Chancen, Strategien« machte Ludwig von Graph deutlich, wo er die Roulette-Wahrheit sieht: Bei den EC-Figuren. Hier vertieft er das Figurenspiel, das er zwar nicht erfunden hat, aber ich würde ihm nach der Lektüre dieses Buchs den Titel "Figuren-Papst" zusprechen. [...] Der großen Mehrzahl ist das Werk und der Autor unbekannt. Eine hohe Auflage hat das Buch sicher nie erreicht (selbst über die Bücherei-Fernleihe ist es nicht möglich, es zu bekommen). Möglicherweise ist das aber auch gut so. ... (weiterlesen)

Pierre Basieux, »Die Welt als Roulette«
Dieses dicke Taschenbuch kann als eine Zusammenfassung der großen und teuren Basieux-Fachbücher »Die Zähmung des Zufalls« und »Die Zähmung der Schwankungen« angesehen werden. Basieux ist Vollblut-Mathematiker. Er foltert den Leser aber nicht mit seitenlangen Formeln, sondern bringt seine Berechnungen auf den Punkt. Sein Fazit: Klassisch geht nichts. Fast nichts. Denn er weist darauf hin, dass mit einer Verlustprogression mit begrenzter Länge und "Bold Play" durchaus ein positiver Gewinnsaldo erzielt werden kann. Zum Spezialgebiet von Pierre Basieux wurde das nichtklassische, ballistische Roulette: Kesselfehler-Strategien und Berechnungen des Kugellaufs. Das agonale Prinzip, also die Geschicklichkeit, führt zum Erfolg. Wer sich mit diesem Ansatz befasst kommt an Basieux nicht vorbei. Und für 8,50 Euro ist dieses Taschenbuch geradezu ein Geschenk des Autors an alle Roulettespieler. ... (weiterlesen)

Claus Dietburger, »Glücksspiele«
"Hier lernen sie die beliebtesten und bekanntesten Glücksspiele kennen." So lauten Worte auf dem Klappentext des obigen Buches, was eigentlich auch ziemlich den Kern des Buches trifft. Der Autor erläutert eine Vielzahl allgemein bekannter Spiele– z.B. Roulette, Black Jack, Baccara, Lotto – sowie eher unbekannter Spiele, wie Filieren, Volte, Ecartè und Chicago. Das ist recht interessant zu lesen; unter dem Blickpunkt des Erscheinungsjahres vermutlich damals allerdings noch mehr als heute in Zeiten von Google und Co. Zudem möchte der Autor eine Einführung in die Rechtslage geben, was allerdings aus der heutigen Sicht naturgemäß eher überflüssig ist. Alles in allem dürfte das Buch daher wohl kein Fehlkauf per se sein, wohl aber als für die heutige Zeit überflüssig charakterisiert werden. ... (weiterlesen)

Christian "Der Sachse" Kaisan, »Meine Roulette-Bibel«
Sachse pur auf 278 Seiten. So sollte der Titel dieses Buches wohl eher lauten. Der Sachse bearbeitet in diesem Buch seine Forenbeiträge auf ein Neues, und man hat beim Lesen oftmals das Gefühl genau dies oder jenes von ihm schon einmal gelesen zu haben. Ob man darin aber neue Weisheiten von ihm findet, mag (bislang wurden nur ein paar Seiten gelesen) zwar bezweifelt werden, tut der Sache aber in keiner Weise einen Abbruch, denn in diesem Buch finden sich alle Weisheiten des Sachsen, die er über die Jahre abgegeben hat, endlich mal in gedruckter Form zusammengefasst. In den folgenden fast 50 Kapiteln deckt er dabei scheinbar alle Themen ab, die sich in den zwei großen Foren immer aufs Neue finden und wohl auch in Zukunft finden werden. ... (weiterlesen)

Jules Silver, »Numerologie«
DAS Standardwerk der Numerologie, das alles Wissenswerte über die Magie der Zahlen präsentiert. Die alte Tradition kabbalistischer Zahlenmagie und die Erkenntnisse moderner Numerologie ist in diesem Buch von einem Kenner und Experten beider Bereiche zu einer hochinteressanten und praktisch nutzbaren Synthese zusammengeführt worden. Jules Silver bietet erstaunliche Deutungen, deckt verblüffende Zahlenentsprechungen auf und lehrt, wie man die eigenen Geburts- und Namenszahlen, Glücks- und Schicksalszahlen problemlos errechnet. ... (weiterlesen)

Kurt von Haller, »Roulett-Lexikon«
Das Mitte der 90er-Jahre erschienene ROULETT LEXIKON fußt auf das bereits 1979 erschienene Buch des Autors »Die Berechnung des Zufalls«. Man bedenke: 1979 gab es noch keine PCs. Was wir heute mit Hilfe von Excel innerhalb von Minuten ausrechnen können, musste damals auf Großrechnern programmiert werden – Kurt v. Haller leistete Pionierarbeit! Der Begriff "LEXIKON" erscheint unpassend. Denn es werden nicht nur Begriffe von A bis Z erklärt, sondern es handelt sich um eines der besten Fachbücher zum Thema Roulette. Das Buch ist ein erstklassiges Nachschlagewerk für jene, die wissen, wie schwierig es ist, gewinnsichere Spielmethoden zu entwickeln und die sich über die Hintergründe von Roulettemathematik und Zufallswahrscheinlichkeiten informieren wollen. Kurt v. Haller hat Informationen aus mehreren Jahrzehnten "Roulette-Forschung" mit akribischer Genauigkeit zusammengetragen und bringt die wichtigsten Erkenntnisse in verdichteter Form auf den Punkt. Ein Blick ins Quellenverzeichnis verdeutlicht, dass wohl einige tausend Seiten Archivmaterial durchgearbeitet wurden, um aus der Fülle von Fachbeiträgen die brauchbarsten Erkenntnisse zusammenzutragen. ... (weiterlesen)

Chaim Enzo Haselblatt: »Siebzehn zwo-zwo!«
Das 1. Kapitel ist eine Einleitung, sehr kurzweilig zu lesen. Es geht querbeet um europäische Casinos, Vergleiche der Gewinnchancen bei den verschiedenen Glücksspielen und Charaktereigenschaften, die ein "Profizocker" haben sollte. Richtig los geht es im 2. Kapitel. Hier erfährt man, wie man sich im Casino verhalten sollte, wenn man unauffällig gewinnen will. Haselblatt gibt genau Auskunft darüber, wie die Casino-Crew jeden Besucher taxiert, durchleuchtet und ggf. jeden seiner Schritte beobachtet. Der gläserne Mensch: im Casino ist er Realität.  Im 3. Kapitel erfährt der Leser eine Menge über verbreitete Denkfehler, die sich bei vielen Spielern hartnäckig festgesetzt haben. Es geht um die "optimale Satzbreite", aber auch um die Tronc-Schnorrerei der Croupiers. Hier bemüht der Autor auch das einzige Mal die Mathematik, was ihm nicht ganz so überzeugend gelingt. Aber im Untertitel betont er ja die Unwissenschaftlichkeit seines Buches. ... (weiterlesen)

Prof. Ralf Schneider, »Roulette: Strategien und Gewinnchancen«
Prof. Schneider beginnt mit dem "Verdoppelungssystem", gemeint ist natürlich die Martingale. Bei der tilgt 1 Treffer alle bisherigen Verluste. Die Gefahren kennen wir alle. Interessant in diesem Kapitel ist, wie Prof. Schneider bei seiner Buchung die Zero behandelt. Schnell kommt er dann zum "Zwei-Zahlen-System", damit meint er die Labouchère (Labby) oder Amerikanische Abstreichprogression (auch diese Begriffe findet man in seiner Abhandlung kein einziges Mal). Und jetzt ist der Prof. in seinem Element: Er präsentiert unglaublich viele Varianten der Labby, spielt sie MAP, MIP, MAMIP und MIMAP, rechnet und rechnet und füllt eine Tabelle nach der anderen mit Zahlen. Wenn man in seine Denkwelt eintritt ist das wirklich sehr interessant. Prof. Schneider macht beim "Zwei-Zahlen-System" nicht halt. Er berechnet auch die Wahrscheinlichkeiten von "Mehr-Zahlen-Systemen", also solche, bei denen 1 Treffer 3, 4 oder 5 Verluste tilgt. ... (weiterlesen)

 
 
 
  Persönlichkeiten, deren Namen mit Roulette untrennbar verbunden sind  (Sitemap Stand 07.04.07)

Jakob Bernoulli:
Jakob Bernoulli hat wesentlich zur Entwicklung der Wahrscheinlichkeitstheorie sowie zur Variationsrechnung und zur Untersuchung von Potenzreihen beigetragen. Weiterhin hat er zusammen mit seinem Bruder Johann Bernoulli die Infinitesimalrechnung von Leibniz bearbeitet und verbreitet... (weiterlesen)
=> Themen: Die Gründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Jean Baptiste le Rond D'Alembert:
Jean-Baptiste le Rond, genannt d'Alembert (* 16. November 1717 in Paris;   29. Oktober 1783 in Paris) war einer der bedeutendsten Mathematiker und Physiker des 18. Jahrhunderts und ein Philosoph der Aufklärung. Außerdem war er mit Diderot Herausgeber "für den mathematischen Teil" der Encyclopèdie.  [...] Zuletzt lebte er als Pensionär von Friedrich II. von Preußen. Nach ihm benannt ist das D'Alembertsche Prinzip der Mechanik. Er arbeitete auf dem Gebiet der Funktionentheorie und löste 1747 die Gleichung der schwingenden Saite, so wurde er der Begründer der mathematischen Physik. Der D'Alembertsche Operator für die Klein-Gordon-Gleichung der Quantenmechanik geht auf ihn zurück. D'Alembert arbeitete auch auf dem Gebiet der Konvergenz von Reihen und fand das Quotientenkriterium, das nach ihm auch "D'Alembert-Kriterium" genannt wird. Weitere Arbeiten galten der Wahrscheinlichkeitsrechnung, ein populäres, freilich unbrauchbares Spielsystem für das Roulette-Spiel, die Progression d'Alembert, wird ihm zugeschrieben. (weiterlesen)
=> Themen: Progression d'Alembert und contre d'Alembert, D'Alembert mit Gutschrift auf den Drittelchancen, D'Alembert du jour, Die albertsche D'Alembert Strategie, D'Alembert Progression, eine Weiterentwicklung

Wolfgang Luwig Clarius (Ein Nachruf von Kurt von Haller)
Erst jetzt wurde bekannt, dass der bekannte Roulett-Theoretiker Wolfgang L. Clarius bereits im März dieses Jahres (2004) verstorben ist. Unter allen diplomierten Mathematikern, denen ich begegnet bin oder deren Schriften ich las, ist er der einzige, der dem Roulettspiel eine echte Gewinnchance zubilligt. Vor über 40 Jahren lernte ich Clarius durch seine Beobachtungsstrategie „OPTIMUM“ kennen, die in Verbindung mit einer Abhandlung über die „Theorie der Roulettsysteme“ in Pauflers ROLLENDE KUGEL veröffentlicht wurde. Diese Analyse darf als die erste moderne wissenschaftliche Abhandlung über dieses interessante Glücksspielthema bezeichnet werden.... (weiterlesen)

 
 
 
 

Georg Lieberings Spielertipps  (Sitemap Stand 18.04.07)

Liebering veröffentlicht seine Fachartikel im Rahmen zahlreicher Newsletter. Mit seiner Zustimmung unter der Wahrung des Copyrights können diese freundlicherweise für die Besucher unseres Forums übernommen werden. Diese Artikel sind für die Praxis bestimmt und sollen auch Neulingen konstrukitve Anhaltspunkte geben. Da die meisten Theorien nach der Erfahrung von Liebering, der selbst immer ein Praktiker gewesen ist, im realen Spiel versagen und so grau bleiben wie die Stimmung nach einem verlustreichen Casinobesuch, wird von ihm das beschrieben, was sich wirklich in der realen Welt der Spielbanken abspielt. Ein Grund dafür, daß die Spielbanken schon seit über 200 Jahren existieren, besteht nach Ansicht von Liebering darin, dass die Empirik oft schwerwiegender ist wie alle Rechnereien. Auch aus diesem Grund legt er sein Hauptaugenmerk immer auf den unbedingten Schutz des Kapitals und der Reduzierung unvermeidbarer Verluststrecken.

Gibt es eine unvernünftige Satzweise?
Immer wieder bekomme ich Anfragen ob man beim Roulette auch unvernünftig spielen kann. Immer wieder habe ich darauf hingewiesen daß jeder Spieler im Grunde genommen nicht die ihm nur mathematisch zustehenden 1,35% bzw. 2,7% Verluste durch den Bankvorteil mittels der Zero in Kauf nehmen muß sondern daß vielmehr die persönliche Permanenz welche umso schlechter wird je länger man sich in der Spielbank aufhält, diesen Nachteil auf 7-10% erhöht wenn nicht sogar mehr. Jeder kennt die Situationen in denen er zu Beginn des Tages eigentlich eine ganz gute Glückssträhne hatte (nicht in erster Linie das System war gut sondern die persönliche Permanenz war optimal) und dann irgendwann riß der Faden, und man hat nur noch verloren und zwar mehr als einem eigentlich mathematisch widerfahren darf. Dieses Phänomen abzustreiten wäre Unfug, es ins Spiel mit einzubeziehen ist einer der wohl ganz wenigen Möglichkeiten für Dauergewinne. Ich habe einen solchen Weg von einem anfänglichem Glückstest bis zur Beendigung eines jeden Spieltages in greifbare Regeln mit einem optimalen Marsch in meiner Methode Die Achse 2 eingebaut. Alle Ansätze welche die persönliche Permanenz mißachten enden in der Verlustzone. ... (weiterlesen)

An welchem Tisch soll man spielen?
Die meisten Systemspieler fixieren sich bei Ihrer Methode auf einen Spieltisch. Sie suchen die vermutete günstige Situation und begrenzen dann das Spiel an diesem Tag sehr oft auf nur diesen Tisch. Diese Vorgehensweise ist aber vom praktischen Standpunkt her gesehen nicht ertragreich. Die Gründe dafür werde ich Ihnen schildern. Die Besitzer meiner Methode Die Achse 2 werden sehr oft beim Test der persönlichen Permanenz merken daß von den drei möglichen Chancenarten eine sehr gut, eine normal und die letzte äußerst schlecht abschneidet. Genau dieses eben nicht normale Verhalten gibt dem Spieler die Möglichkeit an jedem Tag neu und erfolgreich zu entscheiden mittels welcher Chancenart er den Marsch meines Systems spielt. Dieses Verhalten finden Sie auch bei den Permanenzen in der Spielbank wieder. Wenn Sie sich einmal den Verlauf der drei Einfachen Chancen betrachten ganz allgemein indem Sie vorgeben daß Rot, Impair und Manque das Ziel der Beobachtung sei so werden Sie nach einigen Würfen merken daß Rot z.B. mit vielen Treffern gegenüber Schwarz favorisiert während die Anzahl von Coups mit Impair und Pair Zahlen fast identisch also völlig ausgeglichen ist. Zugleich verliert Manque sehr viel an Boden da Passe mit großem Vorsprung vorne liegt. Insgesamt (!) ist alles ausgeglichen, doch daß alle drei Chancenpaare gleichzeitig (!) sich dieser mathematischen Norm fügen ist immer nur eine vorübergehende Erscheinung und entspricht nicht den empirischen Erwartungen. ... (weiterlesen)

Gibt es den Wink des Schicksals?
Alle Zusammenhänge zu erklären die sich beim Roulette (und ich betone immer beim praktischen Roulette) abspielen ist nicht möglich. Die meisten Theorien versagen in der Praxis, und alles, was ohne reale praktische Prüfungen behauptet wird, ist ohne Relevanz, denn in den Spielbanken kommt es immer wieder ganz anders als das vermeindliche Spielerwissen es wahr haben mag. Einer der Gründe dafür ist die persönliche Permanenz. Eine Möglichkeit mittels diesem Phänomen kleinste aber echte Gewinne zu erzielen finden Sie in meiner Methode Die Achse 2 welche ich selber seit vielen Jahren spiele. Und dieses ist mich das einzig Relevante, denn nur die Ergebnisse welche sich im Geldbeutel wiederspiegeln erhalten eine Aussagekraft. Und es ist mit diesem System auch nur deshalb möglich weil ich das Konzept nicht auf Partien etc. aufgebaut habe sondern auf das wobei es beim Roulette ankommt: auf den Spieltag! Es sind mehrere ineinandergreifende Bausteine die insgesamt die kleinen Dauergewinne ermöglichen. Jeder Tag wird für sich individuell betrachtet. Das ist die einzige Chance beim Roulette. ... (weiterlesen)

Welche Möglichkeiten hat der Ausgleichsspieler?
Vom Grundsatz her ist es völlig egal ob Sie mit der Tendenz oder auf den Ausgleich spielen. Die Chancen sind eigentlich gleich. Dennoch gibt es für ein erfolgreiches Roulettespiel kleine Unregelmäßigkeiten, die den Verlauf der Permanenzen in einem geringen Maße beeinflussen. Daraus ergibt sich, daß die Wahrscheinlichkeit unter bestimmten Voraussetzungen für ein Tendenzspiel kurzfristig höher ist als für ein Ausgleichsspiel. Der Marsch meiner Methode Die Achse 2 nutzt dieses Ungleichgewicht aus, und der Spieler kann von dem Trend des Favoriten etwas partizipieren. Ich will damit keinesfalls den Ausgleichsspielern jegliche Existenzberechtigung nehmen, nur ist es für diesen Spielertyp einfach schwerer, dem Zufall etwas Greifbares abzugewinnen. Ich will aber diesen Newsletter für die sehr zahlreichen Ausgleichsspieler, welche meine Methode nicht besitzen, gestalten um diesen Personen keine theoretische Meinungen sondern verwertbare Hinweise aus der Praxis zu geben. ... (weiterlesen)

Wie kann man ein System satzreifer gestalten?
Ein System, bei welchem ohne jegliche Vorbuchung fast jeder Coup gesetzt wird, bringt selten etwas. Ohne ein wenig Geduld ist beim Roulette nichts zu gewinnen. Umso wichtiger ist es aber, daß man Angriffssignale in möglichst hoher Anzahl produzieren kann, da dieses auch aus zeitlicher und physischer Hinsicht besser ist als stundenlang zu warten um einen einzigen Satz zu tätigen. Die Lösung dafür ist die Permanenz zu verfielfältigen. Ein sehr bekannter Weg ist der, daß man beispielsweise jeden zweiten Coup separat notiert und somit aus einem Permanenzstrang zwei gestaltet. Der eine Strang beinhaltet den 1., 3., 5., ... Wurf und der zweite den 2., 4., 6., ... Wurf. Einen zeitlichen Vorteil erzielt man dadurch nicht, denn man verkürzt nur den Originalstrang in zwei kleinere. Bei diesen beiden geringeren Permanenzfolgen sind brauchbare Angriffsignale in keinem Fall schneller zu erzielen. Das Ziel einer vernünftigen Permanenzverfielfältigung muß sein, bei jedem Wurf ohne Verkürzung der Permanenz eine höhere Chance auf Angriffsignale zu erhalten. Da 18 Zahlen (Einfache Chance) immer 18 Zahlen bleiben und somit auch die Wahrscheinlichkeitsgesetze unverändert auf künstlich geschaffene Kombinatioen anwendbar sind, sollte man derartige Erweiterungen mit ins Spiel bringen. Sie bringen einen eindeutigen zeitlichen Vorteil, denn bei jedem Coup hat man eine Vielzahl von Buchungen. ... (weiterlesen)

Mit welchem Extremen muß der Spieler rechnen?
Spieler, die noch nicht sehr oft ein Casino besucht haben, machen sich kaum Gedanken über die Schwankungen des Zufalls. Sie haben zwar in der Vergangenheit merkwürdige Abweichungen bemerkt, möglicher Weise bis zur Kindheit zurück betrachtet, weil es bei Würfelspielen wie z. B. "Mensch ärgere Dich nicht" ab und zu sehr lange dauert bis man endlich einmal eine 6 würfelt oder beim Fingerschnipsen einer Münze phasenweise immer nur "Kopf" kommt und niemals "Zahl", aber dieses Wissen nicht auf das Roulette umgewandelt. Wer weiß, was einen erwarten kann, dem bleibt das Jammern in vielen Situationen erspart. Es gibt die sogenannten Standardabweichungen welche den Bereich umfassen, in dem Phänomene eigentlich noch mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit normal sind. Der Neuling wird überrascht sein zu erfahren, daß viele "Unmöglichkeiten" für den Zufall lediglich Alltag sind. Der 3-Delta Bereich ist eine sehr hohe Standardabweichung und umfaßt schon annähernd einen Grenzwert. Mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,73% spielen sich alle Ereignisse und Abweichungen beim Roulette innerhalb dieses Bereichs ab. Man könnte auch sagen: "Alles, was sich innerhalb dieses 3-Delta Bereichs abspielt, ist noch normal." Viele Spieler können und wollen nicht glauben, daß verschiedene Chancenarten sehr lange ausbleiben können und dieses zudem auch noch der gültige Zufall sein soll. Wenn es dann doch einmal geschieht, so ist es eben nur ein einmaliges, ganz außergewöhnliches Ereignis und wird sicherlich nicht noch einmal geschehen. So denkt man jedenfalls. ... (weiterlesen)

Die Liebering-Progression, eine Satzsteigerung für Viertelchancen:
Beim Roulette gibt es die Einfachen Chancen. Diese umfassen 18 Zahlen, die sogenannten Drittelchancen wie Dutzende und Kolonnen bestehen aus 12 Zahlen. Es gibt auch einige Spieler, die eine Systemaktik spielen welche 9 Zahlen, also ein Viertel der Möglichkeiten (Zero einmal ausgenommen) umfaßt. Dies kann eine einzelne Zahl mit den jeweils 4 Nachbarn rechts und links im Kessel sein oder auch ein Spiel mit drei Transversale Plein. Nicht selten wird hier gerne auf den Ausgleich gespielt und die Chance darin gesucht, daß lange ausgebliebene Kombinationen die 9 Zahlen umfassen irgendwann gehäuft auftreten. Da mir keine speziell für diese Viertelchancen ausgelegte Satzsteigerung bekannt ist, möchte ich Ihnen in diesem Newsletter eine vorstellen, die auch meine persönlichen Vorstellungen und Erfahrungen über Progressionen enthält. Da ich selber diese konstruiert habe und alles einen Namen haben muß, nenne ich sie die Liebering Progression. Selbstverständlich kann eine Progression für sich alleine keine Dauergewinne erzielen. Dies gilt auch für meine hier dargestellte Satzsteigerung. Sie kann immer nur eine gute Ergänzung sein zu einem Marsch, der an sich eine Überlegenheit hat oder ein spezielles Verhalten im Plus- und Minusverlauf erbringt. In diesem Fällen kann eine Satzsteigerung sich den Bedürfnissen anpassen und dadurch die Aussichten verbessern. ... (weiterlesen)

Ein erfolgreiches Spiel ohne die Persönliche Permanenz:
Fast ausschließlich 100% des gesamten Wissen über das Roulette welches die Naturwissenschaft und Skeptiker erfolgreichen Glücksspieles haben basiert auf den Erkenntnissen die in der Theorie gewonnen wurden. Keiner dieser Personen hat über einen längeren Zeitraum eigene Versuche unternommen, geschweige denn echtes und zudem eigenes Geld für ernsthafte Studien investiert. Sogar die meisten inzwischen anerkannten Roulettegesetze wurden von Personen publiziert die sich im praktischen Spiel diese Erkenntnisse durch langfristige Beobachtungen angeignet haben. Mathematiker und Physiker haben hinterher die entsprechenden Formeln kreiert und die Gesetze mit einem gültigen Feinschliff versehen. Den Anspruch auf Entdeckung aber haben oft andere, nämlich Spieler die in der Praxis erkannten daß die Theorie nicht immer mit dieser identisch ist. ... (weiterlesen)

Wie funktionieren die Bonus-Systeme in Online-Casinos?
Die Online Casinos sind eine feste Größe geworden. Die Zahl der Spieler, welche in virtuellen Spielbanken Ihr Glück versucht steigt ständig, und das doch sehr unkluge Verhalten der echten Casinos in Form der immer verbreiterten Abschaffung des großen Spiels trägt dazu nur bei. Man kann aus einem Roulettespieler niemanden machen der seine Freude am einarmigen Banditen findet. Eine der wirksamsten Waffen der Online Casinos sind die Bonus Programme. Was bei echten Spielbanken fast undenkbar ist, wird virtuell oft binnen Sekunden praktiziert. Man bekommt für seine Einzahlungen doch beträchtliche Summen als Bonus dazu, bekommt Treuepunkte und hat finanziell betrachtet bei richtiger Anwendung einen großen Vorteil als Spieler gegenüber normalen Spielbanken. (weiterlesen)

Kann man mit fremden Glück oder Pech gewinnen?
Spieler, die noch in realen Casinos Ihr Glück versuchen, haben eine größere Vielfalt an Eindrücken, Ereignissen aber auch Möglichkeiten. Hier kann man noch die Menschen die das Spiel steuern agieren sehen, Schlüsse darauf ziehen und womöglich auch einen persönlichen Vorteil erzielen. In virtuellen Casinos sieht man lediglich das Spielverhalten, niemals den Menschen selber, und auch der Croupier fehlt, an dem sich zu orientieren manchmal lohnt. Theoretiker sind natürlich mit Ihrem Pragmatismus sehr schnell am Ende wenn es längere Zeit um richtige Einsätze real in einer Spielbank geht. Man muß mit Erschrecken feststellen, daß gut- oder bessergeglaubte Theorien sich nicht in die Praxis umsetzen lassen, sondern sich meistens ins Gegenteil verkehren. Das hierfür besondere Einflüsse verantwortlich sein können, diese Erkenntnisse sind den Praktikern vorbehalten. Doch jeder kann diese erkennen, auch der Neuling, und damit seine Gewinnchancen ein wenig erhöhen. (weiterlesen)

Wie kann man mit der Zero besser leben?
Das das Roulettespiel einen mathematischen Vorteil für die Bank hat, dieses liegt alleine an der Zero. Im Durchschnitt wird alle 37 Würfe diese Zahl dem Spieler mehr oder weniger Freude bringen, dauerhaft einen Nachteil in jedem Fall. Die Pleinspieler sagen, daß es eine Zahl wie jede andere ist, und die Spieler anderer Chancenarten meinen, daß durch die "Versicherung" mittels eines Extrastückes auf die Zero man seine Einsätze gut unter Kontrolle hätte. In beiden Fällen ist das Gegenteil der Fall. Durch das obligatorische Trinkgeld sind Sie bei einem Zahlenspiel schon von Natur aus sehr schwer belastet, und auch bei der Gewinnauszahlung von nur 35 Stücken wird der Nachteil der Zero offensichtlich. Beim Roulette ist jede Zahl zuviel eine gute Lösung für die Spielbank, weniger für die Spieler. Noch deutlicher wird dieses beim sogenannten Zwölferroulette. Dieses sind Rouletteautomaten bei denen es nur 12 Zahlen gibt und die Zero. Verteilt sich der Bankvorteil bei 36 Zahlen noch erträglich, so ist ein Bespielen dieser Automaten reine Kapitalvernichtung. Vermeiden Sie jedes Spiel an diesen Geräten, ebenso in Online Casinos bei Tischen wo die Doppelzero vorhanden ist. (weiterlesen)

Die Auswirkungen des Figurengesetzes
Der Zufall basiert auf den Wahrscheinlichkeitsgesetzen. Den meisten Neulingen sind diese unbekannt und auch nicht die Auswirkungen auf die Permanenzen sowie das eigene Spiel. Dabei kann es durchaus vor Katastrophen schützen wenn das Wissen darüber in einigen Situationen beim Spieler vorhanden ist. In diesem Newsletter sollen die Auswirkungen des Figurengesetzes und insbesondere die Plätze der einzelnen Chancen dargestellt werden, da diese auch kurz- und mittelfristig analysefähig sind. Wer mit dem Wissen besonnen umgeht und es nicht verdrängt, der kann in vielen Situationen bessere Entscheidungen treffen die unnötige Verluste vermindern. Was ist ein Platz? Es ist im Grunde die Länge einer Figur, konkret der Zeitpunkt einer wiederholten Erscheinung einer Chance. Wenn Rot als Zweierserie erschienen ist, so ist nach dem ersten roten Coup sofort auch der zweite rote Coup erschienen. Dadurch hat sich Rot auf dem 1. Platz wiederholt. Wenn nach dieser Zweierserie 4mal Schwarz erschienen ist und danach wieder Rot, dann ist diese nächste Wiederholung von Rot auf dem 5. Platz geschehen. In diesem Sinne kann man jede einzelne Chancenart aufschlüsseln. (weiterlesen)

Warum Platzen Verlustprogressionen?
Die Anwendungen von Progressionen beim Glücksspiel im Verlust ist in erster Linie ein psychologisches Phänomen. Es gibt im Grunde keinen einzigen Roulettespieler welcher sich nicht schon einmal an einer Satzsteigerung versucht hat. Die primären Faktoren sind gerade bei Neulingen die Unwissenheit über die Wahrscheinlichkeitsgesetze, bei den anderen sind es in erster Linie mangelnde Geduld und das Ignorieren der Wahrscheinlichkeitsgesetze.
Der Traum durch eine Satzsteigerung alleine einen Dauererfolg beim Roulette zu erzielen ist niemals beendet worden, und es gibt die verschiedenen mathematischen Konstruktionen die einmal gut und ein anderes Mal schlecht sein werden. Gerade der Neuling sollte wissen, daß eine Progression alleine für sich ohne einen guten Marsch mit großen Risiken und Gefahren verbunden ist, und er sollte die Ursachen kennen welche zu Platzern und dem totalen Kapitalverlust führen. (weiterlesen)

Der Matroschka-Effekt beim Roulette
Sie kennen vielleicht die eiförmigen, ineinander verschachtelten Holzpuppen aus Russland. Diese heißen Matroschka und werden irrtümlich oft als Babuschka bezeichnet. Daß das Wesen dieser Puppe ein wirklich brauchbares Phänomen beim Roulette wiederspiegelt, diesen Umstand sollte sich der Spieler zu Nutze machen.
Der grundsätzliche Fehler, der von den meisten Besuchern einer Spielbank gemacht wird, ist die Vernachlässigung von persönlichen Aufzeichnungen. Es reicht bei weitem nicht, nur Systembuchungen zu führen, zahlreiche andere Vorgänge beim Roulette sind nicht minder wichtig und haben einen direkten Einfluß auf das persönliche Spiel.
Viele fangen erst nach Jahren an, Ihre Unterlagen zu analysieren, stoßen dabei aber auf ein großes Problem. Wie ich oft erwähnt habe, ist die persönliche Permanenz der Schlüssel eines jeden Erfolgs beim Roulette, und es ist oftmals kaum möglich, besonders nicht nach einer sehr langen Zeit, anhand der eigenen Unterlagen noch nachzuvollziehen, was echte und fiktive Sätze waren. Die aus solchen Unterlagen entstehende Analyse ist demnach ohne Wert und wird meistens unbewußt zu Gunsten von einem selbst schön geredet. (weiterlesen)

 
 
 
 

Statistik-Tabellen  (Sitemap Stand 07.04.07)

Ausbleiber statistisch betrachtet  Wiederholung von Transversale Plein  Wiederholung von Transversale Simple  Auswertung: EC-Serien mit genauer Länge (solitär), Zero beendet Serien  Zwei-Drittel-Gesetz auf Plein  Genauen Häufigkeiten im Rahmen von 2 ECs  Ungleiche Farbverteilung auf Kolonnen  EC-Verteilung im Kessel

 
 
 

 

 

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